Sommerfeeling: Endlich draußen sein – unsere Tipps für Sie

Der Sommer ist endlich da: die beste Zeit, im Garten die Seele baumeln zu lassen, zu entspannen und in Ruhe zu gärtnern.

Wenn Sie (noch) keinen eigenen Garten haben oder den Sommer einfach so draußen genießen möchten, gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten. Wir haben einige davon für Sie zusammengestellt und möchten Sie einladen, viele grüne Orte in Berlin und Brandenburg zu entdecken – es lohnt sich. Wussten Sie eigentlich, dass es alleine in Berlin über 2500 Parks und Gärten gibt? Oder dass der Tiergarten mit 210 ha größer ist als der Londoner Hyde Park?

Wie wäre es etwa mit einem Besuch der Internationalen Gartenausstellung IGA?  Noch bis zum 15. 10. dreht sich auf dem über 104 ha großen Gelände bei über 5000 Veranstaltungen alles um das Motto „Ein MEHR aus Farben“. Egal, ob Sie einen Kunst-Spaziergang unternehmen, die Kreativ- und Gärtnermärkte besuchen, sich auf Berlins größtem Wasserspielplatz abkühlen, die Natur-Bobbahn oder die Seilbahn nutzen oder einfach die spektakulären IGA-Bauten und Gartenkabinette genießen – hier ist ganz sicher etwas für Sie dabei.

Mitten in der Stadt befindet sich der Gleisdreieckpark.  Im wahrsten Sinne des Worte „bahnbrechende Natur“ finden Sie hier auf dem Schöneberger Südgelände – wo Sie auch alles über die Geschichte des Naturparks erfahren können. Und – nicht vergessen – vom 26. 8. bis zum 2. 9. wird hier das beliebte Parkfest von Radio1 gefeiert. Weitere Highlights auf dem Gelände des ehemaligen Rangierbahnhofs: die über 4000 m² große alte Lokhalle – jetzt ein Zuhause für experimentelle Kunst – und der 50 Meter hohe Wasserturm.

Auch ein Highlight: das „Feuerblumen und Klassik Open Air“ im Britzer Garten: Am 2. 9. findet dort ein ausgesuchtes Liveprogramm mit Werken deutscher Komponisten aus verschiedenen Epochen statt, gekrönt von einem  atemberaubende Feuerwerk als Höhepunkt – traditionell untermalt von Händels Feuerwerksmusik. Im Britzer Garten können Sie auch die Patenschaft für ein Rosenbeet übernehmen.

Werfen Sie doch einmal einen Blick hinter die Kulissen von Schloß Biesdorf – dort erwartet Sie ein Zentrum für Kunst im öffentlichen Raum mit wechselnden spannenden Ausstellungen, eine idyllische Parklandschaft und ein gemütliches Café.

Kennen Sie schon die Wildkräuterspaziergänge im Botanischen Volkspark von Blankenfelde-Pankow?  Nein? Dann nichts wie hin – Sie können dort sogar imkern lernen.  Der einst größte Schulgarten  Berlins ist in diesem Jahr mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet worden.

Das sind noch längst nicht alle unsere Favoriten in Berlin – neben den „Klassikern“  wie dem botanischen Garten, dem Tiergarten oder dem Grunewald warten viele Parks mit urbanem Flair (Mauerpark, Monbijoupark oder die Prinzessinnengärten mitten in Kreuzberg) auf Sie. Eine gute Übersicht finden Sie hier

Und wenn es Sie ins Umland zieht: In Potsdam locken das Schloss Cecilienhof und Sanssouci mit traumhaften Gärten und der erlebenswerten Potsdamer Schlössernacht (18. und 19. 8.).

Weitere Tipps für Ausflüge zu Brandenburger Schlössern:  Schloßpark Gusow, Schloß Wulkow, Schloß Neuhardenberg oder Schloß Steinhöfel –  von Theodor Fontane in seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ begeistert erwähnt.

Oder Schloß Schwante: im Schloßrestaurant können Sie gut essen und danach im schönen Schloßpark spazieren – oder Sie besuchen „Macbeth“ oder „Die lustigen Weiber von Windsor“ im Schloßtheater (bis 19. 8.).

Auch allemal einen Ausflug wert, insbesondere mit der ganzen Familie: der Familiengarten in Eberswalde – Tretbootfahren unter Tage oder das Zarenschloss im Märchenwald begeistern auch die junge Generation.

Und beim Polo zuschauen – oder einfach nur entspannen – können Sie hervorragend auf dem Landgut Schönwalde.

Für welchen Ausflug Sie sich entscheiden – wir wünschen Ihnen tolles Wetter und einen schönen Sommer – am besten zu genießen mit einem guten Glas Sommerwein von Carrols.

Ihr Team von Burchardt Immobilien

 

 

 

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Für die entspannteste Zeit des Lebens – unser neues Angebot für Sie auf hauptstadtprofi.de

Wussten Sie schon, dass in Deutschland derzeit nur 2 % aller Wohnungen barrierefrei sind und dass mindestens 1,6 Millionen barrierefreie Wohnungen benötigt werden – und jährlich steigt der Bedarf um weitere circa 100.000?

Barrierefreiheit steht längst nicht mehr nur als Synonym für „behindertengerecht“ – moderne Barrierefreiheit bedeutet leichte, einfache Zugänglichkeit, die für jede Lebenssituation passt. Es geht um komfortables und bequemes Wohnen für Jung und Alt, und auch gutes Design und Barrierefreiheit sind längst kein Widerspruch mehr.

Bei kluger und rechtzeitiger Planung (und unter Ausnutzung der entsprechenden Fördergelder) verursacht barrierefreies Bauen im Verhältnis zu herkömmlichen Konzepten kaum Mehrkosten – eine Investition, die sich ein Leben lang lohnt. Fühlen Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden ein ganzes Leben lang wohl  und genießen Sie höchstmögliche Bewegungsfreiheit, idealerweise unterstützt von modernen Smart Home-Techniken. Wir sind geprüfte „Immo-barrierefrei“-Experten und erarbeiten gerne mit Ihnen ein Konzept für barrierefreien Um- oder Neubau und informieren Sie über die Fördergelder.

Aber das Thema „Barrierefreiheit“ ist nicht das einzige, über welches Sie sich rechtzeitig Gedanken machen sollten. Denn wenn Sie später einmal die entspannteste Zeit Ihres Lebens genießen wollen (oder wenn Sie der jüngeren Generation angehören, die ihre Lieben dabei unterstützen möchte), gibt es weitere wichtige Themen, nach deren frühzeitiger Klärung und Regelung Sie sich entspannt zurücklehnen können:

Rechtliche Themen wie Erbe (nur 3% aller Erbfälle sind in Deutschland schätzungsweise einwandfrei geregelt – Quelle: VEPD, Verein Estate Planner Deutschland e. V.), Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und einige mehr zu klären, ist einfacher, als Sie vielleicht glauben.

Und weil das Leben bunt ist, finden wir, dass es schlau ist, sich frühzeitig über die verschiedenen Wohnformen für Ihr späteres Leben zu informieren. Möchten Sie in Ihrem Haus wohnen bleiben und es entsprechend umbauen  oder soll es doch die kleinere barrierefreie Wohnung sein? Oder würde Ihnen das Leben in einer Senioren-WG gefallen – und es gibt einige Möglichkeiten mehr. Fragen Sie uns einfach.

Wollen Sie Ihr „altes“ Haus vielleicht doch lieber verkaufen – dann helfen wir Ihnen: wir erstellen das Marktwertgutachten, erledigen die Beschaffung des Energieausweises, erstellen die Wohnflächenberechnung und sorgen dafür, dass Ihr Haus verkaufsfit ist. Und wir besorgen natürlich den richtigen Käufer.

Und wenn Sie ein Grundstück verkaufen möchten, finden wir auch den richtigen Käufer. Vielleicht sogar den, der darauf ein Haus mit barrierefreien Wohnungen errichtet … eine davon könnte für Sie sein.

Es gibt noch weitere Themen, die Sie rechtzeitig regeln sollten: eine auf Ihre Situation zugeschnittene Anlagestrategie für später, damit die Finanzen stimmen oder – für den Fall der Fälle – das Thema Pflegeberatung.

Weil wir finden, dass diese Themen uns alle angehen und zu wichtig sind, um sie auf irgendeinen späteren Zeitpunkt zu verschieben, haben wir uns entschlossen, Licht ins Dunkel der unübersichtlichen Angebots- und Informationsvielfalt zu bringen und Ihnen zusammen mit unseren Experten zu zeigen, welche Möglichkeiten es gibt. Einen ersten Eindruck finden Sie auf unserer neuen Landingpage – sagen Sie uns, was Sie denken, teilen Sie uns Ihre Fragen und Wünsche mit. Und freuen Sie sich auf ein spannendes und umfassendes neues Angebot von uns. Wir arbeiten daran – für die entspannteste Zeit des Lebens.

Herzlichst, Ihr Team von Burchardt Immobilien

 

 

 

 

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Wir sind nun „Geprüfte ImmoBarrierefrei-Experten“

Der demografische Wandel ist in vollem Gang – nicht nur in Berlin, auch in Brandenburg und bundesweit. Die Lebenserwartung steigt – die Älteren leben länger. Niedrige Geburtenraten bewirken einen Rückgang der Kinderzahl. Und dadurch steigt der Anteil der älteren Menschen an der Gesamtbevölkerung erheblich.

Das verändert unsere Gesellschaft. Gerade bei der Gestaltung und Anpassung altersgerechten Wohnraums stellt der demografische Wandel uns vor neue Aufgaben. Der Wohnungsbestand in Deutschland muss in Zukunft stärker an die Bedürfnisse älterer Menschen angepasst werden. Und: die Zahl vorhandener altersgerechter Wohnungen reicht bei weitem nicht aus, um den Bedarf zu decken.

Unsere Geschäftsführerin Regina Burchardt hat im Mai erfolgreich die Prüfung zur „ImmoBarrierefrei-Expertin“ bei der renommierten Sprengnetter Akademie abgelegt.

Warum? Weil wir uns für Sie ständig weiterbilden und wir uns besonders im Bereich „Barrierefrei Bauen“ noch kompetenter und umfassender positionieren wollen. Denn Barrierefreiheit ist wesentlich mehr als beispielsweise breitere Türen oder niedrige Türschwellen – es ist ein Stück Selbständigkeit, Sicherheit und Lebensqualität. Wir wissen Bescheid – worauf Sie achten müssen, welche Stolperfallen Sie auch günstig umbauen können und welche Fördermöglichkeiten es gibt.

Denn immerhin sind nach einer Erhebung des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung gerade einmal zwei Prozent aller Wohngebäude in Deutschland barrierefrei – und der Bedarf steigt immer mehr.

Regina Burchardt: „Ich freue mich, dass ich unsere Kunden nun auch als „Geprüfte ImmoBarrierefrei-Expertin“ unterstützen kann. Wir möchten, dass sich unsere Kunden ein Höchstmass an Lebensqualität und Unabhängigkeit bewahren – ein barrierefreies Leben ist eine wesentliche Voraussetzung dafür. Übrigens: Auch bei den Planungen für Neu- oder Umbau in jungen Jahren lohnt es sich, das Thema barrierefreier Wohnraum zu berücksichtigen – um so entspannter zu wissen, daran gedacht zu haben“.

 

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Schildow wird immer attraktiver!

Der Mühlenbecker Ortsteil Schildow, in direkter Nachbarschaft zu Berlin-Pankow und Glienicke / Nordbahn an der B 96 gelegen, wächst an jeder Ecke: Bevölkerung, Bautätigkeit, Infrastruktur, Gewerbeansiedlungen.

Für viele Berliner ist Schildow das Tor zum Naturpark Barnim, mit einem romantischen Badesee und viel Grün für Freizeitaktivitäten – oder einfach zum Ausspannen. Dazu gibt es eine Schule, drei Kitas, zwei Sporthallen, einen Jugendclub, vier öffentliche Kinderspielplätze und vieles mehr – ein idealer Ort zum natur- und stadtnahen Wohnen gleichzeitig.

Im Ortszentrum von Schildow stehen nun auch die Weichen auf Grün für ein lang erwartetes großes Bauvorhaben – auf dem ehemaligen Gelände der Furnierfabrik. Neben dem schön gestalteten neuen Dorfplatz werden die Oberhavel-Kliniken ein Pflegezentrum für Senioren bauen mit etwa 80 Plätzen und Angeboten zur Kurzzeit-, Langzeit- und Tagespflege. Außerdem wird die REWE Markt GmbH in direkter Nachbarschaft einen neuen modernen Markt bauen mit größerer Marktfläche, Schwerpunkt auf Bio-Produkten und einer Bäckerei mit etwa 20 Sitzplätzen – sicherlich zur Freude der Senioren nebenan. Genügend Parkplätze werden ebenfalls vorhanden sein und zur besseren Erreichbarkeit der neuen Einrichtungen und zur Entlastung der Bahnhof- und Hauptstraße wird entlang der Trasse der „Heidekrautbahn“ eine neue Straße entstehen. Ein neuer attraktiver Ortskern – TOP!

Aber warum erst jetzt? Alles dauert seine Zeit – viele Abstimmungsprozesse in der Gemeinde, dem Lankreis, mit den Investoren und privaten Eigentümern waren erforderlich. Regina Burchardt, die Geschäftsführerin der Burchardt Immobilien GmbH (Berlin-Hermsdorf), war maßgeblich daran beteiligt: „Es ist gelungen, das allein zählt – nun kann es losgehen. Ich freue mich auf das attraktive neue Ortszentrum von Schildow. Mein Dank gilt allen Beteiligten, mit denen – wieder einmal – eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit unmögliche Dinge möglich gemacht hat. In diesem Sinne: auf zum nächsten Projekt.“

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„HeimatLos – Menschen auf der Flucht“ – Eine Initiative von Burchardt Immobilien und Freunden

Liebe Nachbarn, Bekannte, Freunde, Kunden und Geschäftspartner,

aus der Überlegung heraus, Menschen zum Nachdenken über das Thema „Flucht und Vertreibung“ zu bewegen, ist u. a. in Zusammenarbeit mit dem Integrationsbeauftragten des Bezirks Berlin-Reinickendorf eine Ausstellung entstanden.

Die Wanderausstellung „HeimatLos – Menschen auf der Flucht“ bewegt sich seit Mai 2016 in drei identischen Exponaten durch verschiedenste öffentliche Orte in Berlin und den angrenzenden Gemeinden in Brandenburg. Zu sehen war sie bisher in Schulen, Bibliotheken, Kirchengemeinden, Rathäusern, bei Unternehmen und an anderen Plätzen – wir sind ganz schön herumgekommen.

Vorgestellt werden acht Menschen und ihre Schicksale, Menschen die um 1945 und heute nach Berlin gekommen sind. Fotos, Zitate und Lebenswege von gestern und heute zeigen viele Ähnlichkeiten. Flucht und die Suche nach Schutz sind häufig fester Bestandteil auch unserer ganz persönlichen Familiengeschichte.

Unterstützt wird die Ausstellung unter anderem von der Schauspielerin Petra Zieser („Linie 1“), der Autorin Ruth Winkelmann („Ab morgen heißt Du Sara“), Philip Tägert alias „Fil“ und vielen mehr – auch jenen Verantwortlichen, die die Ausstellungsorte zur Verfügung stellen.
Dafür an dieser Stelle ein aufrichtiges „Danke schön!“.

Anfang der Woche wurde die Ausstellung in der Sankt-Marien-Andreas-Kirche in Rathenow (hier der Beitrag aus der „MAZ“:  Artikel_MAZ ) eröffnet, zusammen mit der ergänzenden Ausstellung „Über(S)Leben“ – begleitet von beeindruckenden Schilderungen von Ruth Winkelmann über ihre Erlebnisse als Verfolgte in der NS-Zeit und von Geflüchteten, die heute in Rathenow leben und vielen anderen Programmpunkten.

Regina Burchardt, Geschäftsführerin von Burchardt Immobilien:
„Mir war es wichtig  eine Möglichkeit zu schaffen, die Menschen im öffentlichen Raum zu erreichen und zum Nachdenken über das Thema Flucht und Vertreibung anzuregen. Ich wünsche mir, daß sich jeder Mensch eine eigene Meinung bildet und möchte Gespräche ermöglichen. Dies alles ohne erhobenen Zeigefinger und ohne parteipolitische Aussage, aber mit einem Appell an die Mensch-
lichkeit und das Miteinander in unserer Gesellschaft. Ich hoffe, das ist uns ein Stück weit gelungen.“

Alle Informationen und die neuesten Fotos finden Sie immer hier auf unserer Website: www.heimatlos-berlin.de

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Pura Vida – Costa Rica! Ein Traum zum Leben … auch für Sie?

Costa Rica – „Reiche Küste“ – soll Christoph Kolumbus das kleine Land in Mittelamerika voller Naturschönheiten genannt haben: majestätische Vulkankrater, einsame Strände mit türkisblauem Meer oder märchenwaldähnlicher Regenwald – dieses kleine Land präsentiert sich mit einer Vielfalt, die sowohl Naturliebhaber als auch Sonnenanbeter und Genießer in ihren Bann zieht.

Auch das Wetter läßt kaum etwas zu wünschen übrig – je nach Lage liegen die Temperaturen zwischen 23 und tropischen Graden. Costa Rica beherbergt zahlreiche Naturparks, die zum Teil von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden sind; 27 Prozent der Landesfläche stehen unter Naturschutz.

Die Einwohner (Ticas und Ticos genannt) sind sehr offenherzig und gastfreundlich – und dazu handelt es sich um ein politisch sehr stabiles Land: bereits in den 50er Jahren wurde hier die Demokratie eingeführt und das Militär zugunsten von Bildungs- und Gesundheitsprogrammen abgeschafft. 1983 erklärte Costa Rica seine „dauerhafte und aktive unbewaffnete Neutralität“ und wird deshalb auch als „die Schweiz Zentralamerikas“ bezeichnet.

Warum wir Ihnen das erzählen? Weil die Geschäftsleitung zusammen mit unserem Schwesterunternehmen „Carrols“ vor kurzem dort gewesen ist und ein aufregendes und erlebnisreiches Land kennengelernt hat, das uns verzaubert hat. Und zwar so sehr, dass wir kurzerhand zwei große Grundstücke mit in unser Angebot aufgenommen haben, die wir Ihnen hier gerne vorstellen.

Stellen Sie sich dieses Traumziel vor: nicht nur als Urlaubsziel, sondern als Möglichkeit, Ihre ganz eigenen Ziele zu verwirklichen. Ob Sie mit oder von der Natur leben möchten oder Ihr eigenes Unternehmen in einem wachsenden Markt aufbauen möchten – hier ist es möglich. Oder vielleicht möchten Sie auch einfach ein Haus errichten an einem Platz, von dem Sie schon immer geträumt haben. Die verfügbaren Bauflächen in Costa Rica werden geringer – wir haben noch zwei tolle Gelegenheiten für Sie.

Bei Interesse zögern Sie bitte nicht, uns anzurufen.

Ihr Team von Burchardt Immobilien

 

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Wohnflächenberechnung – wie geht’s denn richtig?

Man sollte es nicht glauben, aber die korrekte Wohnfläche ist Dauerthema in rechtlichen Auseinandersetzungen. Im November 2015 bereits hat der Bundesgerichtshof (BGH) die bis dato gültige sogenannte „10%-Regelung“ gekippt: seitdem gilt nur noch die tatsächliche Wohnfläche als rechtsgültig. Angaben beispielsweise im Exposé oder in Miet- oder Kaufverträgen sowie andere Vereinbarungen zwischen den beteiligten Parteien  spielen keine Rolle mehr.

Die korrekte Wohnfläche ist nicht nur bei der Berechnung des Miet- oder Kaufpreises von erheblicher Bedeutung, auch bei  der Baufinanzierung, bei Nebenkostenabrechnungen oder der Prämie für die Hausratversicherung dient sie als Berechnungsgrundlage.

Definiert ist die Wohnfläche als Summe aller anrechenbaren Grundflächen der Räume, die zu einer Wohnung gehören. Aber was genau bedeutet „anrechenbar“? Nicht immer geht die gesamte Grundfläche einer Wohnung in die Wohnfläche ein. Bei Wohnungen mit Dachschrägen beispielsweise kann es sein, dass die Grundfläche deutlich von der Wohnfläche abweicht: denn auch der Abstand zwischen Boden und Decke ist von Bedeutung . Und außerhalb der Wohnung liegende Flächen wie Terrassen gehen teilweise in die Berechnung der Wohnfläche mit ein.

Zu allem Überfluss gibt es in Deutschland derzeit mehrere Berechnungsmethoden: Am weitesten verbreitet  ist die „Wohnflächenberechnung nach der Verordnung zur Berechnung der Wohnfläche“ (kurz: Wohnflächenverordnung oder WoFIV), die im übrigen verpflichtend ist für öffentlich geförderten Wohnraum.

Für nicht preisgebundenen Wohnraum existieren zusätzlich die DIN-Norm 277 zu „Grundflächen und Rauminhalten von Bauwerken im Hochbau“ und die – inzwischen veraltete und wenig angewandte DIN-Norm 283. Die DIN-Norm 277 ergibt in der Regel größere Wohnflächen: beispielsweise werden Balkone, Kellerräume und Flächen unter Dachschrägen zu 100 Prozent zur Wohnfläche gezählt. So kann es bei  insbesondere bei Dachgeschosswohnungen zu einer bis zu 20 Prozent größeren Wohnfläche kommen – im Vergleich zur Wohnflächenverordnung.

Allerdings wird wird in der Praxis auch für frei finanzierte Wohnungen  immer häufiger die Wohnflächenverordnung zur Berechnung eingesetzt, auch Gerichte nutzen diese als Grundlage bei Rechtsstreitigkeiten, wenn in Kauf- oder Mietverträgen nicht explizit eine andere Methode vereinbart ist.

Sie sehen: hier handelt es sich um ein breites Feld voller Fehlerquellen, die unter Umständen richtig Geld kosten können. Verzichten Sie an dieser Stelle nicht auf die professionelle Hilfe von Experten und fragen Sie uns.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit, bis zum nächsten Mal,

Ihr Team von Burchardt Immobilien

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Was ist eigentlich Ihre Immobilie wert?

Spätestens, wenn ein Verkauf ansteht oder Sie sich überlegen, Ihre Immobilie zu beleihen, stellt sich die Frage nach dem „wahren“ Wert der eigenen Immobilie. Häufig tendieren Eigentümer dazu, diesen Wert zu überschätzen – um so wichtiger ist in diesem Moment die Ermittlung des objektiven Marktwertes.

Und der hängt von vielerlei Faktoren ab: nicht nur vom Bodenrichtwert (der übrigens lediglich für die durchschnittliche Lage definiert ist), sondern auch von der ganz konkreten Makrolage, von soziodemografischen Entwicklungen im Umfeld oder von bereits geplanten, aber noch nicht bekannten strukturellen Maßnahmen in der Gegend Ihres Objektes. Insofern kann der objektive Marktwert von Immobilien ähnlicher Ausstattung und Lage durchaus recht unterschiedlich sein – und immer gilt: die Nachfrage bestimmt den erzielbaren Preis.

Untersuchungen und Stichproben haben gezeigt, dass Immobilien, die preislich richtig eingewertet werden, schneller und nahezu zum Angebotspreis verkauft werden. Im Umkehrschluss: überhöhte Preisvorstellungen führen zu längerer Vermarktungsdauer und zu geringerem Erlös.

Kompetente Makler werden Ihnen sachlich und mit Fakten unterlegt darlegen können, wie ihre Bewertung zustande gekommen ist. Arbeiten Sie beim Verkauf Ihrer Immobilie nur mit seriösen und erfahrenen Fachleuten zusammen, die das Thema Immobilienbewertung beherrschen und Ihnen professionelle und nachvollziehbare Aussagen an die Hand geben – und damit einen in der Realität durchsetzbaren Marktwert.

Wir haben uns entschieden: für eine unabhängige Zertifizierung des seit über 35 Jahren am Markt tätigen und Top-Anbieters für Immobilienbewertung „Sprengnetter“ und sind seit über 18 Monaten anerkannter „MarktWert-Makler“. Zusammen mit unserer über 20jährigen Erfahrung in Berlin und dem Umland sowie ständigen Weiterbildungen sind wir sicher, Ihnen eine realistische, aktuelle und nachvollziehbare Bewertung Ihrer Immobilie anbieten zu können. Fragen Sie uns einfach.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit,

Ihr Team von Burchardt Immobilien

P.S.: Auch wenn Sie sich für ein angebotenes Objekt interessieren und eine realistische Marktwertermittlung benötigen, helfen wir Ihnen gerne!    

 

 

 

 

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Schildow: Der Ortskern wird attraktiver!

Neues aus Schildow: im Ortskern ist vorgesehen, einen neuen großen REWE-Markt und ein modernes Pflege- und Seniorenzentrum zu errichten. Auch die Verkehrsführung wird in neue moderne Bahnen gelenkt. Regina Burchardt meint dazu:
„Schildow liegt uns sehr am Herzen. Bereits das Wohn- und Geschäftshaus im Ortskern und die danebenstehenden Ärztehäuser durften wir ermöglichen. Nun sind nach langen Verhandlungen und Klärungen auch der Bau des REWE-Marktes und die Einrichtung für Senioren auf einem guten Weg. Und dann wird es für die Bürger einen wirklich attraktiven neuen Ortskern in Schildow geben. Wir sind stolz darauf unseren Teil dazu beigetragen zu haben und freuen uns mit.“ Mehr dazu in Kürze.

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Rauchmelder – in Berlin Gesetz ab 1. 1. 2017

 

Nicht nur in Mietwohnungen gilt die Rauchmelderpflicht, auch als Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie unterliegen Sie dieser, sofern sie in ihrem Bundesland beschlossenes Gesetz ist. In Brandenburg müssen seit 1. 7. 2016 Neu- und Umbauten mit Rauchmeldern ausgestattet sein, in Berlin ist das entsprechende Gesetz vor kurzem – zum Jahreswechsel – in Kraft getreten. Für bestehende Wohnungen gilt in beiden Bundesländern eine „Schonfrist“  bis 31. 12. 2020. Eine Übersicht über die Regelungen aller Bundesländer finden Sie hier .

Worum geht es eigentlich?

Immer noch stirbt in Deutschland durchschnittlich ein Mensch täglich am den Folgen eines Brandes. Trotzdem sagen die meisten, dass es bei Ihnen zuhause nie brennen wird: sie zünden keine Kerzen an, rauchen nicht oder sind generell vorsichtig. Ein gefährlicher Irrtum. So entstehen Brände häufig durch technische Defekte an Geräten – und ist es erst einmal soweit, bleiben durchschnittlich 4 Minuten Zeit, die Wohnung zu verlassen. Denn die tödliche Gefahr entsteht nicht durch das Feuer, sondern durch den Rauch. Irrig ist also die Annahme, Sie würden durch Hitze oder Brandgeruch ohnehin rechtzeitig geweckt, denn dann ist es meistens zu spät. Davon abgesehen: wenn Sie nachts ruhen, ruht Ihr Geruchssinn ebenfalls. Also: Rauchmelder.

Rauchmelder warnen durch einen lauten Alarm – bis zu 120 Dezibel – rechtzeitig vor der Brandgefahr. Rechtzeitig, weil  der Rauch hochsteigt und  sich unter der Zimmerdecke sammelt. So haben Sie mehr Zeit, ein (noch) kleines Feuer zu löschen, die Feuerwehr zu benachrichtigen oder sich in Sicherheit zu bringen. Und selbst wenn Sie (wovon wir natürlich nicht ausgehen) einmal  ziemlich betrunken im Bett liegen, hören gegebenenfalls Ihre Nachbarn den Alarm und können rechtzeitig eingreifen.

Die Grundlagen

Allen Gesetzestexten zur Rauchmelderpflicht liegt die Anwendungsnorm DIN 14676 zugrunde, die da heißt: „Rauchmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau, Betrieb und Instandhaltung“. Kurz gesagt, steht dort, dass Schlafbereiche, insbesondere Kinder- und Schlafzimmer sowie Flure durch Rauchwarnmelder zu überwachen sind (nicht jedoch Küchen). Bei mehrgeschossigen offenen Verbindungen muss mindestens ganz oben ein Melder installiert sein. Die Installation selbst hat so zu erfolgen, dass die Melder vom Brandrauch ungehindert erreicht werden können. Wenn Sie mehr lesen möchten, bitte hier entlang.

Der Bedarf

Zumindest in Berlin und Brandenburg ist der Bedarf groß. So schätzt der Verband Berlin-Brandenburger Wohnungsunternehmen , von etwa  700.000 Mietwohnungen der Wohnungsbaugesellschaften seien bisher etwa 5 Prozent mit Rauchmeldern ausgestattet. Für Büros, Betriebe und Eigenheime geht die Berliner Feuerwehr allerdings von einer höheren Dichte aus – was sich mit dem neuen Gesetz zum Jahreswechsel – und spätestens bis Ende 2020 – noch weiter signifikant nach oben bewegen soll.

Eine große Aufgabe also – die oben erwähnte BBU geht von etwa zwei Millionen Geräten alleine für „ihre“ 700.000 Wohnungen  und geschätzten Kosten von etwa 105 Euro pro Wohnung aus (ca. 25 Euro für je drei Geräte und ca. 30 Euro für die Montage).

Bei Mietwohnungen gilt die Nachrüstung übrigens als Modernisierungsmassnahme und wird – ebenso wie die regelmäßige Wartung – auf die Miete umgelegt.

Und als Eigenheimbesitzer legen wir Ihnen die Investition natürlich auch ans Herz – und zwar nicht nur in Schlafzimmer, Kinderzimmer oder Flur.

 

Kommen Sie gut ins neue Jahr, Ihr Team von Burchardt Immobilien

 

 

 

 

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